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Beerdigung

Friedhof an der Reuther Straße

Wenn ein Leben zu Ende geht, gilt es für die Angehörigen Abschied zu nehmen. Man sollte nicht versäumen, wenn ein baldiges Sterben zu erwarten ist, mit dem Kranken noch zu besprechen, was einem auf dem Herzen liegt: Reden Sie offen mit dem Sterbenden, sagen Sie ihm, was er Ihnen bedeutet hat, wofür Sie ihm dankbar sind. Erinnern Sie an gemeinsame Erlebnisse. Lassen Sie den Sterbenden spüren, dass er in seinen schwersten Stunden nicht allein gelassen ist.

Es ist sinnvoll, schon vor Eintritt des Todes mit dem zuständigen Pfarrer zu sprechen. Er kann den Sterbenden besuchen. Vielleicht ergibt sich noch die Möglichkeit, mit ihm und den Familienangehörigen das Heilige Abendmahl zu feiern.

Wenn der Tod eingetreten ist, dann sprechen Sie mit dem Bestatter und dem Pfarrer, um die Beerdigung zu vereinbaren (Pfarrer Dr. Stefan Gehrig, Telefon 09874 1454 & Pfarrer Heiner Stahl, Tel. 09874 507460). Auf Wunsch ist eine Aussegnung im Hause oder im Krankenhaus möglich. Alle Einzelheiten über die Gestaltung der Beerdigung, über Lebenslauf, einen gewünschten Bibeltext, musikalische Umrahmung wird im persönlichen Gespräch mit dem Pfarrer vereinbart.

In Neuendettelsau ist es üblich, dass die Feier auf dem Friedhof der Kirchengemeinde in der Friedhofkapelle beginnt, dann zum Grab zieht, wo der Sarg der Erde übergeben und der Verstorbene verabschiedet wird. Danach geht die Trauergemeinde in die Nikolaikirche zum Beerdigungsgottesdienst. Auch bei Feuerbestattungen findet zuerst der Abschied am Sarg in der Friedhofkapelle statt und anschließend in der Kirche der Gedenkgottesdienst. Bei der späteren Urnenbeisetzung kann auf Wunsch auch der Pfarrer mitwirken.

Im Evangelischen Gesangbuch finden Sie Gedanken zu Sterben und Tod ab der Seite 1427

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